letzte Änderung: am 10. 12. 2010 24:00 MESZ

 

zum Verkauf stehen folgende 3 Dioramen gegen Gebot 

 

Auf dieser Seite finden Sie:

Diorama Nr. 2 >>>>     SCHMIEDE / Hammerschmiede

Diorama Nr. 3 >>>>>>>>     DREHHALLE / Maschinenbau /Teilebau

Diorama Nr.  1 >>>>>>>>>>>>>>   LOKBAU  die Felder 11 und 12 einer großen Fabrik mit Maschinen der 30er Jahre

 

bei Bau dieser Dioramen wurde schwerpunktmäßig Metallmodelle von Brachert&Burger >>>> Modellbau und Kleinserienfertigung<<<< verwendet. NO Plaste & Elaste oder PLASTIC >> nur Metalle aller Art und Holz; so wie im Vorbild....

Deshalb kurz die Info vorab  >>> .......bei Brachert&Burger entstandene Bausätze:

B1110...........große Drehbank
B1111...........Karusell - Drehmaschine
B1110...........Hobelmaschine
B1113...........Leit- und Zugspindeldrehmaschine
B1014...........Säulenbohrmaschiene
B1015...........Werkbank
B1016...........Langbettbohrmaschine
B1017...........Dampfhammer
B1018...........Schmiedepresse

weitere sind mir nicht bekannt.... zu Beziehen über SCHOLZ, Heidenheim (???)


3 Unikate, jedes als Einzelstück in Museumsqualität

von Modellbauprofessionals in Handarbeit erstellt….

 

...diese 3 Dioramen standen mehr als 20 Jahre in meinem Büro, haben sehr gute Gespräche ausgelöst was zu besten Geschäften führte weil es etwas suggestiert was immer seltener wird :


Beständigkeit gepaart Ehrlichkeit,

die Liebe zum Detail ohne überfrachtet

und somit der Pedanterie anheim zu fallen

das man vor lauter Wald & Gier die Bäume & Liebe nicht sieht…..

 
 
....dies versteht fast jeder Modell >>> B a u e r <<<
 
 
.... wer's nicht versteht dem sei vergeben, sofern er kein Dummschwätz ist und das nötige Kleingeld hat, sich diese Unikate leisten zu können.....
 
 
Nichtversteher   u n d    Dummschwätzer; auf die verzichtete ich
Einst und Jetzt und bin sehr gut gefahren....


 

 

Diorama nummero eins :

 

 

 >>> die Felder 12 und 11 in ihrer Gesamtansicht <<<

 

 

>>> Raumhöhe und Tiefe dieser beiden Fabrikations-Felder 11 und 12  <<<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Bilder folgen....

Es gibt auch eine CD / Stick mit allen Bildern... siehe    eBay kess7-321 Artikelnummer ___________

 

 

 

 

 

Diorama nummero zwei :

 SCHMIEDE / Hammerschmiede

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diorama nummero DREI :

 

 

 

 

 

…..das vermutlich schönste Diorama an der

diesjährigen ( 1989er) Nürnberger Messe

..… in einer kaum zu überbietenden Perfektion….

 

 

 

 

 

mit diesen Worten wurde das hier zum Verkauf stehende Diorama in der „Eisenbahn-Zeitschrift“

Ausgabe 2/89 beschrieben.

Dieser Beschreiung ist nichts hinzuzufügen und beschreibt eindrucksvoll das hier abzugebende Diorama perfekt.

 

 


 

 

Ein Versand ist ausgeschlossen. Die Übergabe erfolgt nach Geldeingang weltweit persönlich.

Der Übergabeort sollte ein Bahnhof, bei Anreise mit der Bahn bzw. ein Flughafen sein…..

Die Reisekosten sind zu übernehmen, jedoch auf Ticketpreis beschränkt.

 

 

WERKSTATT-LUFT

 

Das vermutlich schönste Diorama an der diesjährigen Nürnberger Messe war in einer unscheinbaren Vitrinenecke zu entdecken.

Das im Bezug zur Eisenbahn nicht gerade bekannte Thema, eine Werkstätte, wurde in einer kaum zu überbietenden Perfektion realisiert. Alle darauf vorgestellten Maschinen haben ein genaues Vorbild und werden als exklusive HO-Weissmetall-Bausätze von „Brachert & Burger" hergestellt. Während Sonderfahrten und an warmen Sommertagen trifft man sie zuhauf, die Eisenbahnfans welche entlang der Gotthard- und Albulastrecke Züge fotografieren und filmen. Sind die Güter- und Personenzüge dann in ihrem Endbahnhof eingetroffen, lässt das Interesse vieler Fans schnell nach.

Der Zug ist angekommen, der Einsatz vorbei. Kaum einer fragt sich was die Wagen geladen haben, wo die Lok ihren nächsten Einsatz hat, wann eine nächste Revision fällig ist. Dieser letzte Punkt besitzt, wie das vorgestellte Diorama beweist, einen ganz besonderen Reiz.

Hat eine Bahngesellschaft einmal bei der Industrie Wagen und Loks eingekauft, obliegt die weitere Pflege der Fahrzeuge der Bahn. In genau festgesetzten Zeiträumen werden die Wagen "und Loks zur gründlichen Instandsetzung einer Revision und später auch einer grossen Hauptrevision zugeführt. Wer die Beschriftung der Fahrzeuge genauer studiert, findet denn auch Hinweise auf die letzten Revisionen.

Grosse Bahngesellschaften führen Revisionen und Abänderungen in eigenen Werkstätten durch, kleine Privatbahnen hingegen geben diese Arbeiten oft weiter. Verlassen wir nun die Eisenbahnstrecken und Bahnhöfe und werfen einen Blick in die Maschinenhalle einer Hauptwerkstätte.

 

 

 

 

Tag der offenen Tür

 

Durch ein grosses Holztor führt ein im Boden eingelassenes Gleis vom Werkhof in die Werkstatt. Ohrenbetäubender Lärm erfüllt die Halle, und der satte Geruch von heissem Öl steigt einem in die Nase. Mit Hilfe eines Portalkrans werden die angelieferten Werkstücke von Eisenbahnwagen abgeladen und den Bearbeitungsplätzen zugestellt. Als erstes fällt die riesige Karusselldrehmaschine gleich neben dem Eingangstor auf.

Langsam dreht die schwere Mitnehmerscheibe das grosse Werkstück und lässt dabei den Boden vibrieren. Die Maschine wurde anfangs des Jahrhunderts von der Firma „Schiess" erbaut und wird mit ihrem Planscheibendurchmesser von 3,8 m für die Bearbeitung schwerer Zylinder, Gehäusedeckel und Ringe eingesetzt. Um die grossen Maschinen der Hauptwerkstätte optimal auszulasten werden auch Kundenarbeiten (kleine Bahngesellschaften und Industrie) ausgeführt. So wurden    hier   auch    schon    Turbinenlaufräder gedreht. Auf der gleichen Werkstattseite steht fest verankert eine Zweiständertischhobelmaschine aus den fünfziger Jahren von „Waldrich". Mit einer Tischgrösse von

2 x 3 m und einer Bettlänge von 8,5 m sind auch ihre Dimensionen riesig. Der Kranführer hat alle Hände voll zu tun, die Werkstücke anhand der Zurufe einzelner Arbeiter den Maschinen zuzuführen. Lagerständer, Platten und Fundamentschienen stapeln sich neben der Hobelmaschine.

Um die Unfallgefahr auf dem öligen und mit Spänen bedeckten Boden zu vermindern, stehen die Arbeiter auf zugleich etwas isolierenden Holzrosten.

Auf der anderen Werkstattseite steht dem Personal ein zweiter einfacher Kran zur Verfügung.

Laut heult hier täglich der hochtourig laufende Motor einer kleinen Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Dieser Drehbanktyp war in Schlossereien und Lokschuppen oft zu finden. Verschiedenste Teile bis 300 mm Durchmesser lassen sich darauf bearbeiten. Eine zweite grössere Drehbank (Planscheiben-Durchmesser: 1,3 m) findet sich gleich daneben. Hier werden vor allem Radsätze, Wellen und Achsen gedreht.

Soeben wird eine schwere Welle bearbeitet. Millimeter um Millimeter werden mit dem angesetzten Drehstahl abgetragen. Ein dicker Strahl weisser Kühlflüssigkeit trifft auf die heisse, rauchende Bearbeitungsstelle und grosse, blaugeglühte Späne fliegen durch die Luft.

Die Zeiger der Werkuhr oberhalb des Tores zeigen unterdessen fast 18.00 Uhr; Zeit also, mit dem Aufräumen zu beginnen. Die herumliegenden Pläne, Einspannvorrichtungen und Werkzeuge werden in den Schränken verstaut, die Maschinen geputzt, und die Späne kommen in den Werkhof zum Alteisen... Feierabend.....


Originaltext und Bilder der „Eisenbahn-Zeitschrift“ 2-1989 Seiten 44-47         

Heute >>> LOKI <<<

 

 

Die Bilder:

 

 

Blick in eine Werkstatt, mit Maschinen wie sie für die fünfziger Jahre typisch waren.

Im Mittelpunkt steht hier die große Karusselldrehmaschine aus der Jahrhundertwende (Bild 2).

 

Für einigermaßen erträgliche Luft sorgt die große Entlüftungsanlage oberhalb des Eingangstores (Bild 3)

 

Die Dimensionen der Maschinen - hier die große Drehbank -wird beim Vergleich mit der Figur deutlich (Bild 4).

 

Für den Kranführer ist das ganze Treiben gut überblickbar (Bild 5).

 

Verschiedene Regale vereinfachen die Unterbringung der unterschiedlichsten Einzelteile. Im Vordergrund ist das Bedienungspult der Karusselldrehmaschine zu sehen (Bild 6)

 

Schraubstock, Maschinenzeichnungen, Kugellager, Gasflaschen, Zahnräder - alles unentbehrliche Details die, zu einem Ganzen arrangiert, den Eindruck von Werkstatt-Atmosphäre perfekt wiedergeben (Bild 7)

 

Durch den Einsatz alter Maschinen fallen noch viele Späne an. Heute werden sie bei den modernen CNC-Maschinen direkt aufgefangen (Bild 9)

 

Nochmals zwei "Detailstudien" (Bild 10).

 

Bild No 1 >>> Kurz vor 18.00 Uhr dringt nur noch spärlich Licht in die Hallen - Feierabend!

 

 

 

 


Diese Fotos von 1989 sind HEUTE noch 1:1 aktuell

 

Zum aktuellen Fotografieren werde ich NICHT die Verkleidung entfernen um die zwangsweisen Lichtreflexe zu vermeiden und durch Plexiglas zu fotografieren ist nur knipsen… nein - Danke…

trotzdem habe ich Fotos... wollen Sie diese sehen >>> bitte eine eMail <<< 

 

Das Diorama ist unter einer dichtschließenden Plexiglasverkleidung gegen Äußeres geschützt. 

 

Die Grösse ist 365 x 215 x 210 mm    ....das Gewicht beträgt  4,7 kg

 

Ab und an geht der Mann "fremd"..... und dann kommt so etwas heraus:

 

 

 Dieses Diorama wurde nach einem Foto

aus einem militärhistorischen Lehrbuch

„vorwärts gerichteter Rückzug……“,

gebaut…

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Modell ist gemalt !!!!

keine Patinierung ( wenn ich von 95 % der Fläche ausgehe..)

angemalt

gestaltet

eine Szene - sauber, klar und dem Vorbild 1:1 entsprechend...

der Panzer, wie direkt aus dem Werk....

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ein deutliches Beispiel für die "PATINIERUNG" von Modellen

hier an einem ITALERI Modell >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

 

 

 

 

Ein deutliches Beispiel für

 

"PATINIERUNG" von Modellen

 

hier an einem ITALERI Serien Plastik Modell

 

 

 

 

 

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Schmutz da, wo er hingehört......

Abriebspuren da, wo sie zu sein haben....

 

kein Modell für ein "Werbefoto".....

 

 

 

 

 eine Wassermühle Mühle die am Bach stehen sollte und sich "drehen" sollte......